Durch den aufopferungsvollen Einsatz und dem Nicht-Befördern meines Gepäcks musste bzw. durfte ich zwei Extra-Tage in der peruanischen Hauptstadt verbringen. Derart kam ich in den Genuss, mich neu einkleiden zu müssen, die Champions League und die Copa Libertadores zu verfolgen, viel zu essen (Ceviche), ein neues Bier zu entdecken (Cusqueña Trigo), alte Bekannte wieder zu treffen und in Erinnerungen zu schwelgen.
Mittlerweile – d.h. nach zwei Besuchen am Flughafen und einer erfolgreichen „Umgehung“ des Zolls (Gewusst wie bzw. bewusst selbstbewusst!) – habe ich mein Gepäck wieder, so dass einer morgigen Weitereise nach Bolivien eigentlich nichts mehr im Wege steht – eigentlich…
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