
Grüne Oase, Du,
Deine Mauern bewahren uns vor Lärm,
Stress und Hektik des Alltagsbetriebes,
lassen uns die Augen verschließen vor den Realitäten,
den zwei Gesichtern dieser umtriebigen, stetig wachsenden Stadt.
Im Schatten Deiner Palmen finden wir Schutz vor
Hitze und Höhensonne;
Deine Gärten verwöhnen uns mit Fontänene und Fassbier.
An den Wochenenden schwingt sich die Geräuschkulisse des anliegenden Nationalstadions auf,
die Phalanx unserer Eintracht durchbrechend,
windet und reckt sich der Lärm des Pöbels,
vermag einen Weg über die Mauern zu finden.
Verdruss und Freude, Sieg und Niederlage liegen so nah beieinander,
wie es blanke Armut und übermässiger Reichtum tun.
Und während der treue Fußbal-Fan
nach Hause in die wellblächernen Vororte trottet,
fahren weiße Limousinen in dieses unwirkliche Reich der Mitte ein.
Die Betrachter des bunten Treibens
auf der grünen Bühne des Fussballs
wird der Blick und der Eintritt auf den
englischen Rasens der Parkanlagen verwehrt.
Man möchte unter sich bleiben!
Weiße Westler (Touristen oder Baby-Schmuggler)
und ostafrikanischer Adel!
Den weißen Karossen entsteigen
Massen an wohlkostümierten Gruppen,
Musiker, Barden und Narren, Journalisten und Jungfern,
sich alle um die scheinbar glücklichen Brautpaare gruppierend.
Welch gelungener Start ins gemeinsame Leben!
Nach Abzug der ungebetenen Gäste zu den übervollen Dinner-Trögen
gehört die Nacht den Gärtnern und den Löwen.
Der müde Gärtner tränkt das erschöpfte Grün!
Löwengebrüll erfüllt die kalte Luft
des nun ruhiger werdenden Molochs!
Die in den Prachtbauten gefangenen Prachtlöwen rufen
vergeblich nach anderen, umherschweifenden, gar wilder Löwen.
Es gibt keinerlei Hoffnung auf Antwort!

Stress und Hektik des Alltagsbetriebes,
lassen uns die Augen verschließen vor den Realitäten,
den zwei Gesichtern dieser umtriebigen, stetig wachsenden Stadt.
Im Schatten Deiner Palmen finden wir Schutz vor
Hitze und Höhensonne;
Deine Gärten verwöhnen uns mit Fontänene und Fassbier.
An den Wochenenden schwingt sich die Geräuschkulisse des anliegenden Nationalstadions auf,
die Phalanx unserer Eintracht durchbrechend,
windet und reckt sich der Lärm des Pöbels,
vermag einen Weg über die Mauern zu finden.
Verdruss und Freude, Sieg und Niederlage liegen so nah beieinander,
wie es blanke Armut und übermässiger Reichtum tun.
Und während der treue Fußbal-Fan
nach Hause in die wellblächernen Vororte trottet,
fahren weiße Limousinen in dieses unwirkliche Reich der Mitte ein.
Die Betrachter des bunten Treibens
auf der grünen Bühne des Fussballs
wird der Blick und der Eintritt auf den
englischen Rasens der Parkanlagen verwehrt.
Man möchte unter sich bleiben!
Weiße Westler (Touristen oder Baby-Schmuggler)
und ostafrikanischer Adel!
Den weißen Karossen entsteigen
Massen an wohlkostümierten Gruppen,
Musiker, Barden und Narren, Journalisten und Jungfern,
sich alle um die scheinbar glücklichen Brautpaare gruppierend.
Welch gelungener Start ins gemeinsame Leben!
Nach Abzug der ungebetenen Gäste zu den übervollen Dinner-Trögen
gehört die Nacht den Gärtnern und den Löwen.
Der müde Gärtner tränkt das erschöpfte Grün!
Löwengebrüll erfüllt die kalte Luft
des nun ruhiger werdenden Molochs!
Die in den Prachtbauten gefangenen Prachtlöwen rufen
vergeblich nach anderen, umherschweifenden, gar wilder Löwen.
Es gibt keinerlei Hoffnung auf Antwort!

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