Der 3-Seen-Weg:
Jökulsárlón - Breidðárlón - Fjallsarlón: 15km
Beim Jökulsárlón handelt es sich um den größten, tiefsten und zweifellos bekanntesten aller Gletscherseen auf Island. Er liegt im Südosten der Insel, direkt an der durchgehend asphaltierten Ringstraße, zwischen dem Skaftafell-Nationalpark und Höfn gelegen. Der Gletscher des Breiðamerkurjökull speist den Jökulsárlón mit Wasser und riesigen, verschiedenfarbigen Eisbergen, die zunächst durch den See gleiten und anschließend über den kurzen, aber starken Ausfluss des Sees (Jökulsá á Breiðamerkursandi) ins Meer getragen werden oder durch die Wellenkraft zurückgeworfen werden auf die schwarze Lavaküste. Ein magischer Ort, der den Besucher schnell in seinen Bann zieht – sei es bei einer Wanderung an der Küste des Sees entlang oder bei einer der geführten Bootstouren auf dem See. Auch Tiersichtungen sind hier möglich: etliche neugierige Seehunde tummeln sich am Ausfluss des Sees, wenige schwimmen in den See hinein und ruhen sich z.T. auf den Eisbergen aus; auch Große Raubmöwen (Skuas) und Seeschwalben lassen sich beobachten.
Weniger bekannt, weil kleiner und etwas ins Hinterland versetzt liegt der Fjallsarlón. Dieser See wird vom Gletscher Fjallsjökull gespeist; auch hier finden sich zahlreiche, große Eisberge, die man sich per Schlauchboot-Tour genauer ansehen kann.
Seit wenigen Jahren nun gibt es einen neuen, markierten Wanderweg, der diese beiden herrlichen Plätze miteinander verbindet: der 15km lange Breiðámörk Trail. Da auf dem Trail keine bemerkenswerten Höhenunterschiede oder Flussdurchquerungen warten, lässt sich die Strecke angenehm in ca. 5 Stunden ablaufen. Auf dem Weg durch die isländische Tundralandschaft kommt man an weiterem Gletschersee vorbei, dem Breidðárlón. An allen drei Seen bzw. auf dem gesamten Weg finden sich gute, windgeschützte Stellen zum wilden Zelten; einen Kiosk mit warmen Getränken und Speisen gibt es nur am Jökulsárlón.
Jökulsárlón - Breidðárlón - Fjallsarlón: 15km
Beim Jökulsárlón handelt es sich um den größten, tiefsten und zweifellos bekanntesten aller Gletscherseen auf Island. Er liegt im Südosten der Insel, direkt an der durchgehend asphaltierten Ringstraße, zwischen dem Skaftafell-Nationalpark und Höfn gelegen. Der Gletscher des Breiðamerkurjökull speist den Jökulsárlón mit Wasser und riesigen, verschiedenfarbigen Eisbergen, die zunächst durch den See gleiten und anschließend über den kurzen, aber starken Ausfluss des Sees (Jökulsá á Breiðamerkursandi) ins Meer getragen werden oder durch die Wellenkraft zurückgeworfen werden auf die schwarze Lavaküste. Ein magischer Ort, der den Besucher schnell in seinen Bann zieht – sei es bei einer Wanderung an der Küste des Sees entlang oder bei einer der geführten Bootstouren auf dem See. Auch Tiersichtungen sind hier möglich: etliche neugierige Seehunde tummeln sich am Ausfluss des Sees, wenige schwimmen in den See hinein und ruhen sich z.T. auf den Eisbergen aus; auch Große Raubmöwen (Skuas) und Seeschwalben lassen sich beobachten.
Weniger bekannt, weil kleiner und etwas ins Hinterland versetzt liegt der Fjallsarlón. Dieser See wird vom Gletscher Fjallsjökull gespeist; auch hier finden sich zahlreiche, große Eisberge, die man sich per Schlauchboot-Tour genauer ansehen kann.
Seit wenigen Jahren nun gibt es einen neuen, markierten Wanderweg, der diese beiden herrlichen Plätze miteinander verbindet: der 15km lange Breiðámörk Trail. Da auf dem Trail keine bemerkenswerten Höhenunterschiede oder Flussdurchquerungen warten, lässt sich die Strecke angenehm in ca. 5 Stunden ablaufen. Auf dem Weg durch die isländische Tundralandschaft kommt man an weiterem Gletschersee vorbei, dem Breidðárlón. An allen drei Seen bzw. auf dem gesamten Weg finden sich gute, windgeschützte Stellen zum wilden Zelten; einen Kiosk mit warmen Getränken und Speisen gibt es nur am Jökulsárlón.


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