...ein gar "aufregender" Sonntag-Abend:
Auf diverse Telefonate (mit Konnie in Neuseeland und Mascha (noch in Berlin, aber bald schon in Indien und Nepal)) folgte ein Abendessen mit einer in Kolumbien geborenen Schwedin.
Und als ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte, folgte eine Diskussion mit dem argentinischen Zimmernachbar Frederico (alias "Mr. Burns") ueber Kultur, Kaffee und Karaoke in und um Santa Cruz de la Sierra.
Und als ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte, folgte eine Diskussion mit dem argentinischen Zimmernachbar Frederico (alias "Mr. Burns") ueber Kultur, Kaffee und Karaoke in und um Santa Cruz de la Sierra.
Stellt sich nun also die Frage,
ob ich mir diese Welt "ausgesucht" habe oder die Welt mich?
Ob es deswegen so schwierig ist mit der Liebe
Ob es deswegen so schwierig ist mit der Liebe
oder mich die Liebe vielmehr dazu gemacht und gebracht hat?
Ob man wirklich die Wahl hat?
Frei nach A. Einstein:
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