Nachdem der „Besuch“ aus Deutschland bereits am Sonntag hier in Boca do Acre eingetroffen war, gab es heute (Montag) ein großes „Schaulaufen“ und eine Ausfahrt zu einem Kakao-Bauern am Oberlauf des Purus.Mit dabei und an Bord waren:
Jaime Rogério Passos Sass (COOPERAR)
Dr. Rainer Putz (Regenwald-Institut)
Samuela Bruno Ribeiro Sass (GTZ)
Wolf Kropp-Büttner (HACHEZ)
Pünktlich zu diesem Treffen der „Schwergewichte“ erreichte uns denn dann auch der schon lange angekündigte, berühmt-berüchtigte „friagem“ (in Bolivia known as „Surazo“): ein grauer und ungewohnt kühler (angenehmer) Tag, der es erforderlich machte, dass ich mich auf dem Boot in meinem Pullover hüllte.
(Generell ist eben jener altgediente & geliebte, blaue „Blunt“-Pullover mein z. Zt. wichtigstes Kleidungsstück, weil er bei noch erträglicher Wärmeentwicklung ein wirksames Mittel gegen die Stechapparate der blutsaugenden Insekten darstellt! – Sibylle Seubert sei Dank!)
Und auch meine immer noch fehlenden Foto-Kameras nähern sich ihrem Bestimmungsort an: nach einer mehrwöchigen „Quarantäne“ in Sao Paulo sind sie nun zumindest schon mal auf dem Weg nach Rio Branco.
Wird doch noch alles gut, was lange währte!?
...so, mein lieber:)
AntwortenLöschenda ich ab und zu die sonne genieße und somit auch mal meinen lapi aus den augen lass,folgt nun mein versprechen:)
deine zeilen lesen sich gut...sie bedienen einige aspekte;)du solltest sie ,am ende deiner reise binden lassen;)
nun ist es an dir, deines zu erfüllen!!!
pass auf dich auf!!!jewuschelt;)
will schoggi
AntwortenLöschenSchoggi gibts beim Migros direkt neben der nichtvorhandenen Bier-Abteilung, 4. Regal links, dritte Reihe von unten.
AntwortenLöschenOder eben doch mal nach Deutschland kommen, anstatt in der Welt herum zu reisen.