KOMMEN UND GEHEN AUF OKOMITUNDU
In dieser Woche steht uns hier auf Okomitundu ein wahrhaftiges „In and Out“ bevor:
Dr. Renate van den Elzen vom ZFMK – zuständig für die wissenschaftliche Beratung und Begleitung des Projektes – verlässt uns nach einigen Wochen auf der Farm und im Feld. Die nächsten Schritte und Aufgaben unseres Forschungsprojektes wurden besprochen, diskutiert und bereits in die Wege geleitet. Heute hat uns der nächste Forschungsgast erreicht, der uns die nächste Woche bei der Feldarbeit unterstützen wird. In einer Woche erwarten wir zwei Studentinnen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, die bei uns ihre Masterarbeiten anfertigen werden. Wir sind in freudiger Erwartung und gespannt auf die wissenschaftlichen Ergebnisse!
Auch das Wild kommt und geht – z.B. zu den zahlreichen Salzlecken und Wasserlöchern; und wandert durch grünes Gras, das nach gutem Regen in dieser Saison kniehoch im Felde steht.
Das erleichtert nicht unbedingt unsere Arbeit, die dieser Tage aus der alljährlichen Wildzählung mittels Kamerafallen besteht. Das nächste Mal melden wir uns mit mehr Bildern von der „Gesamt-Inventur“ auf Okomitundu!
In dieser Woche steht uns hier auf Okomitundu ein wahrhaftiges „In and Out“ bevor:
Dr. Renate van den Elzen vom ZFMK – zuständig für die wissenschaftliche Beratung und Begleitung des Projektes – verlässt uns nach einigen Wochen auf der Farm und im Feld. Die nächsten Schritte und Aufgaben unseres Forschungsprojektes wurden besprochen, diskutiert und bereits in die Wege geleitet. Heute hat uns der nächste Forschungsgast erreicht, der uns die nächste Woche bei der Feldarbeit unterstützen wird. In einer Woche erwarten wir zwei Studentinnen der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, die bei uns ihre Masterarbeiten anfertigen werden. Wir sind in freudiger Erwartung und gespannt auf die wissenschaftlichen Ergebnisse!
Auch das Wild kommt und geht – z.B. zu den zahlreichen Salzlecken und Wasserlöchern; und wandert durch grünes Gras, das nach gutem Regen in dieser Saison kniehoch im Felde steht.
Das erleichtert nicht unbedingt unsere Arbeit, die dieser Tage aus der alljährlichen Wildzählung mittels Kamerafallen besteht. Das nächste Mal melden wir uns mit mehr Bildern von der „Gesamt-Inventur“ auf Okomitundu!
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WILDERER-PROBLEMATIK IN NAMIBIA
Traurige Tage für uns hier in Namibia:
Zunächst
erschüttert uns der Fall zweier, uns gut bekannter Nashörner (Beppo und Hörnchen), die für ihr Horn und für den asiatischen Markt Ihr Leben lassen
mussten. Die beiden Tiere lebten auf der Farm Ongos nördlich von Windhoek,
wo sie als Farm- und Familienmitglieder nicht nur den uns bekannten Besitzern,
sondern auch vielen Besuchern in lebendiger Erinnerung bleiben werden.
Die namibische Presse berichtet über den Vorfall:
wo sie als Farm- und Familienmitglieder nicht nur den uns bekannten Besitzern,
sondern auch vielen Besuchern in lebendiger Erinnerung bleiben werden.
Die namibische Presse berichtet über den Vorfall:
http://www.az.com.na/polizei-gericht/zwei-nash-rner-abgeschlachtet.417094
Es bleibt
die Hoffnung, dass die Entscheidungsträger im Land und im internationalen
Handel endlich aufwachen und sich der sich zuspitzenden Situation annehmen.
Auf
Okomitundu wurden auch wir Opfer von Wilddieben, die es neben unseren
Wildtieren (zumeist Oryx) auch auf unsere Kamerafallen abgesehen haben.
Innerhalb einer Woche haben wir so insgesamt 2 Kamerafallen im Wert von mehreren Hundert Euros verloren. Neben dem finanziellen Verlust trauern wir auch um den Verlust wichtiger Daten (d.h. Fotos), die wir derzeit zur Bestimmung von Dichte und Verteilung von Wildtieren (Raubtiere und ihre möglichen Beutetiere) sammeln.
Innerhalb einer Woche haben wir so insgesamt 2 Kamerafallen im Wert von mehreren Hundert Euros verloren. Neben dem finanziellen Verlust trauern wir auch um den Verlust wichtiger Daten (d.h. Fotos), die wir derzeit zur Bestimmung von Dichte und Verteilung von Wildtieren (Raubtiere und ihre möglichen Beutetiere) sammeln.
Ebenfalls in dieser Woche mussten wir ein nicht zur Farm gehöriges Pferd
erschießen, das in die Drahtschlinge eines Wilderers geraten war. Der Draht
fraß sich über mehrere Tage immer weiter in das Fleisch des Hinterbeines und
hinterließ eine stark entzündete Wunde bis auf den Knochen. Es blieb uns keine
andere Wahl, als das lahmende und abgemagerte Tier von seinen Leiden zu
erlösen.


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| Dann kommen ein paar Schakale vorbei! |
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| Der 1. am Kadaver: Savannen-Adler (Aquila rapax) |
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| Den Rest erledigen die Geier! |







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